mobiles office

mobiles office

Zum Arbeiten von unterwegs habe ich schon vieles ausprobiert und wieder verworfen. Die Dinge, die ich jetzt für mein mobiles office nutze, und die mich auf meinen Reisen begleiten, haben sich bewährt und daher gebe ich euch gern einen Einblick und meine Empfehlung …digital und analog…


Packliste für das Arbeiten von unterwegs:

Apple MacBook  das passt in jede Handtasche ;)

Apple iPad mini  perfekt in der Kombi mit dem Apple AirPort Express  und Apple TV, um damit kabellos meine Vorträge zu halten

Apple iPhone 6  so habe ich immer meine Kamera dabei

Kindle

Rollei Selfie Stick

Manfrotto Smart Halterung

Gorillapod Klemmstativ

Bluetooth Remote Control

Lavalier Mikrofon

Meine Vortragstechnik, falls es vor Ort nichts gibt oder die Technik ausfällt:

Qumi Beamer und Bose ® wireless Boxen

Apple iCloud und MyCloud  sichern meine Daten und ermöglichen den Zugriff von überall

Mind-Papers mein Lieblingsbegleiter für meine Notizen

in dieser schönen Sammel-Box organisiere ich meine Notizen, mit Register thematisch sortiert

X17 Wochenkalender …ja, ich schreibe tatsächlich auch noch mit der Hand

Visitenkarten-Etui

Ausserdem natürlich diverse Adapter, Ladekabel und Stromnachschub.

Während ich unterwegs bin, schnurrt mein iRobot Roomba Kätzchen durch die Wohnung… und frisst fleißig alle Wollmäuse ;)

Post-it Sticky Notes   ein transportables Flipchart, das genau ins Handgepäckfach im Flugzeug passt

und dazu passend meine Lieblings Neuland Marker

simplicity of happiness

Hier bekommt ihr heute mal etwas zum Anhören.

Mein Interview mit Happylifecoach Florian Hornig, der Podcasts mit Inspiration und Tipps für ein glückliches Leben erstellt.
Von der Rallye Dakar zu meiner persönlichen Heldenreise und meinen besten Tipps für Dich ist alles dabei.

Höre es Dir einfach mal an:

 

Podcast

 

me: simply happy

Laptop Spenden für Stiftunglife Studenten

9 Tage, 9 Flüge, 2 Bootstrips, 2 Bahnfahrten, 2 Busfahrten, 2 Länder, 4 Laptops, 53 Studenten, 2 Workshops, 2 Schiffe, 1 Schule, 1 Recyclingprojekt und viele PAUL.
So könnte ich meinen Urlaub auf den Philippinen und Myanmar in der letzten Woche kurz beschreiben. Etwas ausführlicher gibt es meine Erlebnisse mit den Projekten von Stiftunglife hier zu lesen:

Meine erster Ausflug auf die Philippinen bestand aus zwei Tagen mit den Studenten aus dem Förderprogramm. Am 1. Tag nahmen 38 der geförderten Studenten am Workshop “Entdecke deinen Dranbleib-Faktor” teil und begaben sich gemeinsam auf die Suche nach ihren persönlichen Stärken aus bereits erfolgreich abgeschlossenen Geschichten. Diese haben sie dann auf zukünftige Projekte übertragen, die ersten Schritte zum Erreichen ihrer Ziele geplant und einen Vertrag mit sich selbst abgeschlossen. Sie waren sehr engagiert dabei, die Geschichten zu hören und wiederzugeben und dann gemeinsam die Erfolgsfaktoren heraus zu arbeiten. Einige der zukünftigen Projekte wurden am Nachmittag im Plenum präsentiert und besprochen…wir sind gespannt auf die Entwicklung dieser Projekte und wie die geplanten Schritte umgesetzt werden.
Am zweiten Tag besuchten Jürgen Gessner und ich gemeinsam mit Leslie einige der Studenten zu Hause bei ihren Familien. Hier zeigte sich vor allem, mit welch’ gutem Gespür und Augenmaß Leslie die Studenten für das Förderprojekt ausgewählt hatte. Alle von uns besuchten Familien lebten in sehr armen Verhältnissen, mit vielen Familienangehörigen auf kleinstem Raum, z.T. waren Elternteile verstorben oder getrennt lebend, und die älteren Geschwister mussten viele Aufgaben im Haushalt übernehmen und nebenbei für die jüngeren Geschwister sorgen. Ohne die Unterstützung von Stiftunglife wäre es für diese begabten jungen Menschen unmöglich, zu studieren. Ohne den Rückhalt in den Familien wäre es allerdings für die Studenten auch nicht möglich ihr Bestes zu geben – diese waren alle sehr stolz auf ihre Kinder und präsentierten uns die gesammelten Erfolgsnachweise ihrer Kinder. Medaillen, Fotos und Urkunden zierten die Wände des Hauptraumes der von uns besuchten Häuser.


Eine sehr gelungene Überraschung für die Studenten waren die vier Laptops, die wir von Spendern erhalten haben und jetzt im neuen Edoovillage “Stiftunglife Students Philippines” übergeben konnten. Zunächst werden die Geräte in Gruppen genutzt, wobei jeweils ein Student die Verantwortung für das Gerät hat.

Nach knapp zwei Tagen fahren wir weiter in Richtung Myanmar.

15 Studenten folgten der Einladung zu meinem “Dranbleib-Workshop” nach Yangon; sieben von ihnen waren bereits im Januar dabei. Sie kamen aus ganz Myanmar, manche zehn Stunden mit dem Bus, weil es ihnen beim ersten Mal so gut gefallen hat und sie weiter lernen wollen. Ein wunderbares Kompliment für mich und eine tolle Bestätigung für meine Arbeit :) Neben dem Storytelling legten wir den Schwerpunkt auf ein Ziel, dass hier alle Studenten haben: die Verbesserung ihrer Englisch Fähigkeiten. Wir erarbeiteten gemeinsam Wege, die sie dabei unterstützen können und jeder schloss einen Vertrag mit sich selbst, um sein Ziel zu erreichen. Einige Studenten starteten bereits den Austausch mit unseren philippinischen Studenten via Facebook, andere nahmen sich vor, zukünftig die News über ihre Hobbies in Englisch zu lesen.

“Wer ist eigentlich Paul?” In den Schulen rund um Bagan sorgt PAUL für sauberes Wasser und trägt damit auch einen Teil dazu bei, die Bildung der Kinder zu ermöglichen, da sie nicht erkranken. Ich habe ihn das erste Mal bei der feierlichen Einweihung der “Isabel 2 School ” gesehen. Und erlebt, wie ein ganzes Dorf feiert, dass die Ausbildung ihrer Kinder weitergehen kann. Eine großartige Idee, gemeinsam ein Projekt zu gestalten, Verantwortung zu teilen und den Weg gemeinsam zu gehen.


Viele Myanmar-Reisende berichten in einem Atemzug von dem tollen Land…und den unfassbaren Mengen Plastik-Müll, die sie überall gesehen haben. Das Recycling-Projekt in der Region Bagan ist ein Schritt in die richtige Richtung, gemeinsam für ein sauberes Land zu sorgen und Rohstoffe wieder verwertbar zu machen. Wir besichtigten den Rohbau, doch schon in drei Monaten soll dort säckeweise Plastikmüll gegen Geld entgegen genommen und zu Plastik-Pellets verarbeitet werden, die wieder als Rohstoff weiterverarbeitet werden können. Aus dem Erlös der Pellets werden die Plastikmüll-Sammler bezahlt. Eine super Möglichkeit, in dieser extrem trockenen Gegend für Beschäftigung zu sorgen, denn die Feldarbeit ist hart und nicht jeder kann in der Tourismusbranche eine Anstellung finden.

Zurück in Yangon besichtigten wir “noch schnell” den Fortschritt des zweiten Schiffes für die Swimming Doctors auf der Werft und das Schiff Polli, das schon im Einsatz ist. Es wird komplett mit Solarstrom versorgt und hat natürlich einen PAUL an Bord. Auch bei diesem Projekt sind viele Freunde der Stiftung dabei, die Menschen im Delta mit ärztlicher Versorgung zu unterstützen.

Mein Fazit: viele engagierte Menschen, die gemeinsam etwas bewegen, um Bildung und Gesundheit zu ermöglichen.
Mein Kompliment an alle, die dabei sind!!!

 

Auf „Sex, Drugs & Rock´n´Roll“ verzichten, kann ja jeder

Aus einem Impuls-Talk in unserem Ladies Mentoring Business Club mit Ildikó von Kürthy ist ein Impuls für die Fastenzeit entstanden, den ich im Büro veröffentlicht habe. Den will ich Euch natürlich nicht vorenthalten:

Auf „Sex, Drugs & Rock´n´Roll“ verzichten, kann ja jeder.
Wie wäre es stattdessen mal mit einer richtig anspruchsvollen Herausforderung?

          „Die Dinge haben den Wert, den man ihnen verleiht.“
          Molière, frz. Komödiendichter und Schauspieler 1622-1673

Die Challenge:
Eine Woche Auszeit von negativen und abwertenden Gedanken und Bemerkungen, mir selbst und anderen gegenüber. Hinterfragen Sie die Lust am Lästern. Erforschen Sie die Ursache blockierender Glaubenssätze. Gehen Sie mit Neugier, Offenheit und Wertschätzung durch die Welt, anstatt ständig alles zu bewerten und zu verurteilen. Kommen Sie in Kontakt mit Ihrer vollen Energie.

Eine Woche mich selbst beobachten, wenn ein abwertender, verurteilender Gedanke kommt. Auch Körpersprache kann eine abwertende Bemerkung sein, wenn ich z.B. genervt mit den Augen rolle, anstatt konstruktiv mitzuteilen, was mich stört.

Eine Woche dem Impuls mit einem „Stopp!“ begegnen und in ihn hinein spüren. Ihn als Ausgangspunkt für eine kurze Selbstreflexion nutzen und hinter dem urteilenden Gedanken die Gefühle und Bedürfnisse hören lernen.

„Warum löst diese Situation/ Person diesen Gedanken/ Emotion bei mir aus?“

„Welchen Vorteil gewinne ich durch diesen negativen, abwertenden Gedanken und welches
Bedürfnis steckt eigentlich dahinter?“

„Wie kann ich dieses Bedürfnis auch wertschätzend erreichen?“

Je besser Sie Ihre Bedürfnisse kennen, umso besser können Sie für ihre Erfüllung sorgen.

Eine Woche lang üben, die Perspektive zu wechseln, sich bewusst einen anderen Fokus auswählen. Reiz und Reaktion voneinander abkoppeln. Ich kann den Reiz nicht abschalten, ich kann allerdings entscheiden, wie ich auf einen Reiz reagiere.

Auch abwertende, destruktive Glaubenssätze gehören dazu, mit denen wir uns alle täglich unsere Energie rauben. „Ich bin so doof!“, wenn ein Fehler passiert, anstatt ihn als Helfer willkommen zu heißen und zu überlegen, wie es stattdessen funktioniert. „Das lerne ich nie…“, „Ich bin eben technisch nicht begabt…“ als sich selbsterfüllende Prophezeiungen identifizieren. Unter Umständen lerne ich es nicht, weil ich so fest daran glaube, dass ich es nicht kann. Verscheuchen Sie die missbilligenden inneren Stimmen und formulieren Sie die Glaubenssätze aus der Vergangenheit positiv, kraftvoll und gehirngerecht um. Aus dem „Ich habe Angst.“ wird dann „Ich gehe die Sache mutig an!“ anstatt „Ich habe keine Angst.“

Wie lautet Ihr neuer, positiv umformulierter Glaubenssatz für diese Woche?

„In der Vergangenheit war ich …………………. Für die Zukunft will ich……………………………………“

Wertschätzendes Miteinander heißt nicht automatisch „Kuschelkurs“. Negative Kritik kann durchaus konstruktiv geäußert werden. Im Gespräch mit den Betroffenen, anstatt mit anderen über sie.

          Wertschätzung ist wie ein Geschenk – beschenken Sie sich und andere.

Viel Freude dabei wünscht Ihnen
Tina Meier

Druckversion Impuls Fastenzeit-Tina_Meier

visual facilitation

Malte von Thiesenhausen hat diese großartige Visualisierung meines Vortrags bei Dr. Götze Land und Karte erstellt.
Er hat es geschafft, die Inhalte perfekt zu erfassen und sehr pointiert darzustellen.
Wer sich für ein Graphic Recording oder ein Visual Facilitation interessiert, der findet weitere Informationen auf der Webseite der Visual Facilitators.

Rallye Coaching

“Du kannst doch keine Offroad-Einsteiger auf eine Rallye schicken!”
Doch, ich kann… und es war ein voller Erfolg.
Als Facilitator im besten Sinne habe ich mein Dirtgirls Rallye Team bei der Baja 300 im Tagebau bei Hohenmölsen an den Start und nach zwei Tagen ins Ziel gebracht.

Dies sind die Abenteuer von Petra … und Ina, die gemeinsam als Dream-Team auf ihrer Heldenreise unterwegs waren:

Petra_Kleinwächter_Baja_Stories_03
Petra_Kleinwächter_Baja_Stories_02
Petra_Kleinwächter_Baja_Stories_01
give-me-5
Das Dream-Team im Ziel – dreckig, glücklich, stolz und mit strahlenden Gesichtern.
Soviel Grenzen wie hier an einem Wochenende verschoben wurden, können wir hier gar nicht aufzählen.Baja_winners
 Sieht fast so aus, als hätte Paolo kürzere Beine als Frau Huber… no excuse ;)
Rallye-Coaching_Baja
Highlights Tag 1 – überwundene Hindernisse und Mindfuck, der uns antreibt oder blockiert…
Ina in unserem mobilen Seminar Raum.
mobiler-Seminar-Raum
 Vor dem Start Ziele definieren… wichtiger Punkt auf dem Weg zum Erreichen der Ziele…

mindfuck

Ich kenne ihn gut. Und auch meine Teilnehmerinnen kennen sich mit ihm aus.
Die Rede ist vom Mindfuck, der uns blockiert und am Erreichen unserer Ziele hindert.
Wie ich mir die gedankliche Selbstsabotage beim Endurofahren vorstelle, hat Petra Kleinwächter super in Szene gesetzt.
Und die passende Lösung dazu: hin zum Ziel denken, blicken und fahren.

Zielorientiert-

Wer wissen möchte, warum wir uns selbst sabotieren und was wir dagegen tun können, dem sei die Lektüre von Petra Bocks gleichnamigem Buch wärmstens ans Herz gelegt.